1997, direkt nach meiner Prüfung beim Deutschen Astrologen Verband eV, begann ich, inspiriert
durch die Arbeit von Marko Pogacnik, einem slowenischen Künstler und Geomanten, meine
erworbenen Fähigkeiten in der geomantischen Landschaftsheilung auf meine astrologische
Arbeit zu übertragen.

Dafür legte ich das Geburtskosmogramm groß in den Raum und begann mit einzelnen
Menschen darin zu arbeiten.
Schon damals lag der Schwerpunkt meiner Arbeit auf den nicht sichtbaren, aber spürbaren Ebenen.
Zeitgleich und unabhängig von meinen ersten Schritten, begann auch meine Kollegin und liebe
Freundin Dr. Ruth Morandell aus Südtirol das Radix von Menschen groß in den Raum zu legen
und mit Gruppen darin zu arbeiten.
Unsere Überraschung war groß, als wir feststellten, dass wir zeitgleich eine ähnliche Arbeitsmethode
entwickelten. Die darauf folgenden, inspirierenden Arbeitstreffen hatten den Charakter
einer Ideen- und Energieschmiede. Dabei ergaben sich grundlegende, energetische Regeln, die sich
uns während unserer Treffen offenbarten. Seit 1998 haben wir unserer Methode den Namen
Planetenstellen im goldenen Kreis© - gegeben.
Bis heute treffen wir uns zwei- bis dreimal im Jahr und aktualisieren gemeinsam unseren
Wissensstand.